Ja, genau. Lies das nochmal. Dein Partner ist NICHT das Problem – DU bist es! Tut weh, oder? Perfekt. Denn genau dieser Schmerz ist der erste Schritt zur Freiheit. Denn solange du die Schuld auf deinen Partner, deine Kindheit, deinen Job, deine Eltern, deine Ex-Beziehungen oder den letzten Vollmond schiebst, wirst du in deiner eigenen Ohnmacht verharren. Das mag sich sicher anfühlen, ist aber in Wahrheit ein selbstgebauter Käfig.
Es ist so einfach, den Partner zum Problem zu erklären. „Er versteht mich nicht. Er unterstützt mich nicht. Er sieht mich nicht.“ Blablabla. Klar, es ist bequem, ihm die Schuld in die Schuhe zu schieben. Aber hier kommt der Clou: Wer hat entschieden, bei ihm zu bleiben? Wer entscheidet jeden Tag aufs Neue, sich kleinzumachen, sich anzupassen, zu schweigen? Richtig: DU!
Du wartest darauf, dass er sich ändert, dass er endlich erkennt, was für eine Göttin du bist, dass er endlich deinen Wert sieht. Aber weißt du was? Wenn du nicht selbst erkennst, was du wert bist, wird es niemand tun. Wenn du deine eigene Größe nicht feierst, wenn du ständig klein beigibst, Ja sagst, wenn du Nein meinst, dich verbiegst und entschuldigst, dann behandelst du dich selbst wie eine Fußmatte. Und wie sollen andere dich dann ernst nehmen?
Die Wahrheit ist unbequem: Du bist der einzige Mensch, der die Macht hat, dein Leben zu verändern. Dein Partner ist nicht für dein Glück verantwortlich. Dein Chef nicht. Deine Eltern nicht. Nur du selbst. Solange du die Verantwortung abgibst, bleibst du in der Opferrolle. Du erzählst dir selbst Geschichten von all den Umständen, die dich daran hindern, glücklich zu sein. Bullshit!
Und jetzt kommt’s: Wie sieht denn so ein Selbstsabotage-Schema aus? Es beginnt oft subtil: Du hältst den Mund, um Konflikte zu vermeiden. Du stellst deine Bedürfnisse hinten an, weil du geliebt werden willst. Du machst dich kleiner, als du bist, um nicht anzuecken. Du verbiegst dich, passt dich an, entschuldigst dich. Und jedes Mal, wenn du das tust, verrätst du dich selbst. Die Stimme in dir wird leiser, die Zweifel lauter. Plötzlich fühlst du dich machtlos, gefangen, wütend – und machst den anderen dafür verantwortlich.
Aber hier ist die Wahrheit: DU machst dich selbst klein. DU entscheidest, was du tolerierst. DU lässt dich manipulieren. DU gibst deine Macht ab. Dein Partner mag toxisch sein, klar – aber warum bleibst du? Warum glaubst du, dass du es nicht besser verdient hast?
Lass uns provokativ sein: Wie lange willst du noch die Prinzessin im Turm spielen und hoffen, dass ein Ritter dich rettet? Wann schnallst du endlich dein eigenes Schwert um und kämpfst für dich selbst? Hör auf zu jammern und anzuklagen. Fang an, radikal ehrlich zu dir zu sein!
Wenn du die Verantwortung für dein Leben übernimmst, ändert sich alles. Es ist nicht leicht, aber es ist befreiend. Es ist mutig. Und es macht dich lebendig. Wenn du dich endlich für dich entscheidest, hörst du auf zu jammern und anzuklagen. Du fängst an zu handeln. Du setzt Grenzen. Du gehst deinen Weg – auch wenn es unbequem ist.
Stell dir vor, du lässt all den Ballast los. Die Erwartungen, die Ausreden, die Schuldzuweisungen. Stell dir vor, du stehst auf, richtest deine Krone und sagst: „Ich entscheide mich für mich! Ich bin mächtig! Ich bin genug!“
Also, hör auf zu warten. Hör auf, die Verantwortung abzugeben. Es ist an der Zeit, die Göttin in dir zu wecken und dein Leben selbst zu gestalten. Denn die Wahrheit ist: Dein Partner ist nicht das Problem – DU bist es! Und das ist die beste Nachricht, die du je bekommen hast. Denn wenn du das Problem bist, dann bist du auch die Lösung!
Also, was wirst du jetzt tun? Weiter warten und hoffen, dass sich die Welt um dich herum ändert? Oder endlich anfangen, deine eigene Göttin herauszulassen und für dich selbst einzustehen? Die Wahl liegt bei dir!
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